Einführung
Die Funktionelle Magnetresonanztomografie (von griechisch tomós Schnitt, gráphein schreiben), abgekürzt fMRT oder fMRI (für functional magnetic resonance imaging) ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung von aktivierten Strukturen im Inneren des Körpers, insbesondere des Gehirns.
B. Häufig werden dem Probanden während der Untersuchung Sinnesreize (z. Dadurch können auch Erregungsänderungen im Gehirn im Laufe von Denkprozessen sichtbar gemacht werden.Die fMRT ist eine Magnetresonanztomografie, bei der nicht nur einzelne Bilder, sondern ein zeitlicher Verlauf aufgezeichnet werden. Bilder) vorgeführt.
chronifizierte Unterschiede im Hirnstoffwechsel nachgewiesen werden, während die "klassischen" bildgebenden Verfahren (Magnetresonanztomografie, Computertomografie) keine Hinweise auf hirnanatomische Unterschiede erbracht hatten. So konnten zum Beispiel durch Vergleichsstudien mit fMRT zwischen Menschen, die an psychischen Störungen, wie Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen leiden, und gesunden Kontrollpersonen deutliche und z.Die fMRT hat vor allem in der Neurologie und Neuropsychologie zu einem enormen Wissenszuwachs geführt.T.
Interessanterweise geben diese Stoffwechselunterschiede keinen Hinweis auf Ursachen der Störung, das sich nach medikamentöser oder psychotherapeutischer Behandlung auch die Anomalien im Hirnstoffwechsel wieder normalisieren können.
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